PG St. Raphael

Pfr. Amrehn erreichen Sie unter der Nummer des Pfarramtes 09723/1433 oder Handy 0175 7649655. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Auch können Sie Anliegen, Anregungen und Anfragen in die Briefkästen am Pfarrhaus Unterspiesheim, Kirchgasse 6 einwerfen.

Tagesnachrichten 25.05.2020

Tagesnachrichten und Tagesimpuls Mit dem Erscheinen der neuen Gottesdienstordnung, die ab Pfingstsonntag, gültig ist, können wir die seit 23.03.20 erscheinenden Tagesnachrichten und Tagesimpulse einstellen. Sie sollten ja in den Tagen ohne öffentliche Gottesdienste und Kontakt-/Ausgangsbeschränkungen eine Plattform der Information darstellen, aber auch spirituelle Impulse geben. Ab Pfingstsonntag wird Sie über den Verteiler dann nur noch unregelmäßig das „Tagesaktuell“ erreichen, um sie über den neuesten Stand im Bezug auf die Rückkehr zum normalen Gottesdienstgeschehen zu informieren. Andere Infos können Sie der Godi-Ordnung und der Homepage entnehmen. Ich danke allen, die durch Text-, Bild- und Gedankenbeiträge mitgestaltet und mitgeholfen haben. Theologische Sprechstunde Die vierte Ausgabe der „Theologischen Sprechstunde“ befasst sich mit dem Thema „Es ist ernst.“ Über das pastorale Handeln der Kirche in der Krise". Gesprächspartner ist Prof.in Dr. Ute Leimgruber, Professur für Pastoraltheologie und Homiletik an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg Termin: Dienstag, 02.06.2020, 20.00-21.00 Uhr, Ort: Virtuelle Plattform der Domschule Die aktuelle Corona-Situation aufgreifend, wird die Domschule in einem einstündigen Online-Format über theologische Fragen, die sich angesichts dieser Krise stellen, nachdenken und sie mit Expert*innen debattieren. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier: https://www.domschule-wuerzburg.de/akademie/alle-veranstaltungen/theologische-sprechstunde- %e2%80%9ees-ist-ernst%e2%80%9c-ueber-das-pastorale-handeln-der-kirche-in-der-krise/e6677892-15ae4a24-b502-a5c78c242199?mode=detail Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns über Ihre Teilnahme. Maximilian Sitzmann -Domschule Würzburg, Akademie des Bistums, Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg Tel. 0931/386-43 111, Fax. 0931/386-43 199 http://www.domschule-wuerzburg.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kennen Sie schon den monatlich erscheinenden Newsletter der Domschule Würzburg? Wenn Sie regelmäßig über aktuelle Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Akademie informiert werden möchten, melden Sie sich am besten gleich unter folgendem Link an: https://www.domschulewuerzburg.de/aktuell/newsletter „Junges Münsterschwarzach“ lädt zu mehrtätiger Veranstaltung ein Nach dem Osterkurs soll nun auch der Pfingstkurs von „Junges Münsterschwarzach“ online und kostenlos stattfinden. Das teilt die Benediktinerabtei mit. Der Pfingstkurs steht unter dem Motto „Ausbruch“ und wird von Freitag, 29. Mai, bis Montag, 1. Juni, online auf der Website www.junges-muensterschwarzach.de, auf Facebook und Instagram mit Clips sowie mit einem Livestream und Gesprächsformaten auf einer externen Videoplattform durchgeführt. Nach der Anmeldung bekommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Link zu den Konferenzen zugeschickt. Es entstehen keine weiteren Kosten. Anmeldung im Internet unter https://www.junges-muensterschwarzach.de/angebote/kurse/kursanmeldung. Freitag, 29.05.20 18.00 Vesper (Livestream) 20.00 Einstiegsimpuls „Ausbruch in Feuer & Flamme“ (Clip) Samstag, 30.05.20 Tagesimpuls (Clip) 12.00 Mittagshore (Livestream) 14.00 „Escape Game“ online (Videokonferenz) 19.30 Pfingstvigil (Livestream) 21.00 Pfingstkonzil Videokonferenz unter anderem mit Pater Jesaja Langenbacher Pfingstsonntag, 31.05.20 Morgenimpuls: Ausbruch in die Natur (Clip mit Pater Jesaja Langenbacher) 09.30 Pontifikalamt (Livestream) 16.00 Pfingstsingen 2.0 (Videokonferenz) Pfingstmontag, 01.06.20 10.00 Gottesdienst aus der Schulkapelle (Livestream) Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

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Pfr. Amrehn erreichen Sie unter der Nummer des Pfarramtes 09723/1433 oder Handy 0175 7649655. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Auch können Sie Anliegen, Anregungen und Anfragen in die Briefkästen am Pfarrhaus Unterspiesheim, Kirchgasse 6 einwerfen. Kontoverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Sebastian Unterspiesheim IBAN DE59 7936 2081 0001 8127 69

Tagesnachrichten vom 24.05.2020

Bischof Jung bittet um Spenden für Pfingstaktion „Renovabis“ Um eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag, 31. Mai, für die Pfingstaktion „Renovabis“ bittet Bischof Dr. Franz Jung. Die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittelund Osteuropa steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Selig, die Frieden stiften. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“. Auch in Europa sei Frieden keine Selbstverständlichkeit, schreibt Bischof Jung in dem Aufruf, der am Sonntag, 24. Mai, in den Gottesdiensten im Bistum Würzburg verlesen wurde. „Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung. Gerade die Kirche leistet wichtige Beiträge für Verständigung und eine friedliche Entwicklung.“ Am 8. Mai hätten die Menschen sich dankbar an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnern können. „Angesichts des enormen Ausmaßes an Leid und Zerstörung wurde uns erneut bewusst, welches Glück es bedeutet, in Frieden zu leben“, schreibt Bischof Jung in dem Aufruf. Mit dem gemeinsamen Jahresmotto „Frieden leben“ zeigten die weltkirchlichen Hilfswerke, die Solidarität der Katholiken in Deutschland mit allen, die von Unfrieden betroffen sind. Auch viele Länder im Osten Europas seien 30 Jahre nach Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft innerlich zerrissen, manche auch äußerlich bedroht. „Gewaltbelastete Vergangenheit und aktuelle Konflikte gefährden die Zukunft.“ Mit dem diesjährigen Leitwort stelle Renovabis eine Kernbotschaft der Bergpredigt in den Mittelpunkt. Am Beispielland Ukraine werde aufgezeigt, welche Bemühungen die Kirchen und andere gesellschaftliche Akteure unternehmen, damit Frieden möglich werde. „Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag. Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

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Tagesnachrichten vom 23.05.2020

Corona-Ausbruch nach Gottesdienst in Baptistengemeinde in Frankfurt Bei einem Gottesdienst in einer Frankfurter Baptistengemeinde hat sich eine größere Zahl von Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Von dem Ausbruch seien Gläubige aus Frankfurt und umliegenden Landkreisen wie dem Wetterau-, dem Hochtaunus- und dem Main-Kinzig-Kreis betroffen, berichtete die "Frankfurter Rundschau" (Samstag). Der stellvertretende Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, Antoni Walczok, sagte der Zeitung, dass sich die Gläubigen bei einem Gottesdienst am 10. Mai angesteckt hätten. Es handele sich um ein "sehr dynamisches Geschehen". Die Gemeinde habe nichts Illegales unternommen, sagte Walczok der Zeitung weiter. Am 10. Mai seien Gottesdienst-Zusammenkünfte in Hessen wieder erlaubt gewesen. Anders als etwa in der Gastronomie sei eine Registrierung der Besucher mit Namen und Adresse keine Pflicht. Nur das Abstandsgebot und die Hygieneregeln müssten eingehalten werden. Es gebe keine Richtlinien zur Teilnehmerzahl. "Es gab keine Verletzung einer Rechtsverordnung", stellte der VizeAmtsleiter klar. Bistum Limburg: Keine Panik nach Corona-Fällen bei Baptisten Angesichts mehrerer Corona-Infektionen nach einem Baptisten-Gottesdienst in Frankfurt sieht das Bistum Limburg für die katholischen Gottesdienste derzeit keinen Grund zur Panik. "Wir sind nicht entspannt, bleiben aber ruhig", sagte Bistumssprecher Stephan Schnelle am Samstag der Katholischen NachrichtenAgentur (KNA). Seit zwei Wochen könnten in dem Bistum unter Hygiene- und Abstandsauflagen wieder Gottesdienste gefeiert werden. Pfarrer und Gläubige gingen sehr sorgsam und vorsichtig mit der Lage um, betonte der Sprecher. "Diesen Kurs wollen wir auch erst einmal weiterfahren." Bisher seien Fälle wie in der Baptisten-Gemeinde in dem katholischen Bistum Limburg, zu dem Frankfurt gehört, nicht bekannt. Einige Gemeinden hätten sich auch entschieden, derzeit noch auf Gottesdienste zu verzichten. "Das müssen die Pfarrer vor Ort entscheiden", sagte Schnelle. In der katholischen Kirche sind künftig in allen Bistümern wieder öffentliche Gottesdienste unter Auflagen erlaubt: Ab Montag können nun auch Menschen im der Diözese Magdeburg wieder Messen gemeinsam mit Priestern und anderen Gläubigen feiern. Bereits Ende April war das in Sachsen und Thüringen möglich, andere folgten. Die Schutzkonzepte variieren im einzelnen, gemeinsam ist ihnen aber, dass sie Mindestabstände vorsehen. Zudem müssen die Gläubigen Masken tragen, die Mund und Nase bedecken. Darüber hinaus darf nur eine bestimmte Zahl von Menschen die Gotteshäuser betreten. Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

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Tagesnachrichten vom 22.05.2020

Kirchgänger erscheint Bis 26.04.20 ging der letzte „Kirchgänger“, Pfarrbrief für die drei Gemeinden. Dann war die Veröffentlichung von Gottesdiensten und Veranstaltungen nicht mehr möglich gewesen. Zum Pfingstfest nun soll ein neuer Kirchgänger erscheinen. Unter allem Vorbehalt sind darin die Gottesdienste vom 31.05.20 bis 26.07.20 verzeichnet. Der Redaktionsschluss muss kurzfristig auf 23.05.20 gelegt werden. Wenn Sie aber noch eine Nachricht veröffentlicht haben möchten, können Sie dies gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! tun. Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

2020-05-22_Tagesnachrichten.pdf

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Tagesnachrichten vom 21.05.2020

Herzliche Einladung für alle Ehepaare, die 2020 ihr 1-, 5-, 10- oder 15-Jähriges feiern zu einem „Sommernachtstraum“ Sie haben im vergangenen Jahr, vor 5, 10 oder 15 Jahren den Schritt gewagt und kirchlich geheiratet. Gott hat Ihnen als Paar im Moment Ihrer Trauung seinen Segen, seine Begleitung zugesagt. Wir, die Seelsorgerinnen und Seelsorger aus dem Pastoralen Raum Gerolzhofen, wollen mit Ihnen zurückschauen auf diesen Moment, dieses JA noch einmal nachklingen lassen, das bei den einen noch so frisch ist, sich bei den anderen schon etwas gesetzt und im Lauf der Jahre immer mehr gefestigt hat. Wir laden dazu ein, sich dieses JA Gottes wieder neu zusagen zu lassen, in einer abendlichen Segensfeier am Sonntag, 21. Juni 2020 um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche in Herlheim. Im Anschluss an diesen Gottesdienst möchten wir Sie, sofern es die dann geltenden Vorgaben zulassen, herzlich einladen zu einem Glas Bowle, einem kurzen Plausch, zur Begegnung mit anderen. Wir freuen uns auf einen schönen Abend und eine gute Begegnung mit Ihnen! Um für diese Feier alles entsprechend vorbereiten zu können, bitten wir Sie, sich bis spätestens Mittwoch, 17. Juni über das Pfarramt Herlheim anzumelden: telefonisch unter 09382 – 310 1991 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die zur Verfügung stehenden Sitzplätze in der Kirche sind gekennzeichnet. Bitte denken Sie daran, eine Mund-Nasen-Bedeckung mitzubringen. – Danke! Ihre Seelsorger im Pastoralen Raum Gerolzhofen Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

2020-05-21_Tagesnachrichten.pdf

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Tagesnachrichten vom 20.05.2020

Nachbarschaftshilfe Gernach - Leider kein Spielenachmittag und kein Silencio In Vor-Corona-Zeiten war ja immer der erste Freitag im Monat als Termin für den Spielenachmittag im Haus Franziskus angesetzt. Bei Kaffee und Kuchen, der immer von Spender*innen gestiftet wurde, konnte man sich unterhalten, und es fanden sich immer Gruppen zu Spielen zusammen. Dem ensprechend wäre der nächste Termin für den Spielenachmittag, der Freitag, 5. Juni. 14.30 Uhr bis etwa 17.30 Uhr. Eine Rückfrage bei Bürgermeister Horst Herbert, ob dieser Termin stattfinden könnte, ergab, dass "nach wie vor ein allgemeines Versammlungs- und Veranstaltungsverbot gilt. Es gibt nur wenige Ausnahmen davon, z.B. Gottesdienste." Der Bürgermeister hat auch beim Landratsamt - Abteilung Kommunales und Ordnungsaufgaben - nachgefragt, ob eine Ausnahmegenehmigung möglich wäre. Die Antwort des Ordnungsamtes: "Leider gibt es auch dafür (gemeint ist der Spielenachmittag, E.S.) keine Ausnahmen vom Veranstaltungsverbot. Die gleiche Regelung gilt auch für Silencio. Da wäre der Termin der Montag, 8. Juni, 18.00 Uhr gewesen - auch im Haus Franziskus. Und auch das Ordnungsamt legt sich nicht fest, "wie lange im Bereich Veranstaltungen weiterhin so restriktive Vorgaben gemacht werden." Nachfragen bei Erhard Scholl, Ansprechpartner Nachbarschaftshilfe Gernach Öffentliche Gottesdienste im Freien an Fronleichnam (11.06.20) Mehr als 50 Personen sollen bei Freiluft-Gottesdiensten am Fronleichnamstag zugelassen werden, wenn die betroffenen Kirchenstiftungen in Absprache mit den zuständigen Behörden ein Sicherheitskonzept vorlegen. Für die drei Kirchenstiftungen habe ich einen Antrag beim Gesundheitsamt Schweinfurt gestellt. Eine Antwort steht derzeit noch aus. Die Fronleichnamsgottesdienste sind für Osp am 10.06.20 um 18.30 Uhr und für Ger am 11.06.20 um 18.00 Uhr jeweils an den Friedhöfen geplant. Wie der Fronleichnamsgottesdienst in Usp gefeiert wird, ist derzeit noch nicht festgelegt. Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

2020-05-20_Tagesnachrichten.pdf

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Tagesnachrichten vom 19.05.2020

Richard Keller + Im Alter von 59 Jahren ist am Samstag, 16. Mai, überraschend Richard Keller, langjähriger Leiter des Diözesanbüros Schweinfurt, gestorben. Schweinfurts Stadtpfarrer Joachim Morgenroth, Dekan Gregor Mühleck (Dekanat Schweinfurt-Nord) und Dekan Werner Kirchner (Dekanat Schweinfurt-Süd) sowie die Dekanatsräte und die Mitarbeitern von Diözesanbüro, „+plus.punkt“ und „kom,ma“ zeigten sich in einer gemeinsamen Traueranzeige „bestürzt über den plötzlichen Tod unseres beliebten und sehr geschätzten Kollegen und Freunds“. Keller absolvierte nach der Mittleren Reife im Jahr 1976 bis 1978 eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Im Anschluss arbeitete er, unterbrochen vom Wehrdienst bei der Bundeswehr, bis 1990 bei der BayWa in Arnstein, zuletzt als Betriebsleiter. Zum Jahresbeginn 1991 trat Keller als Verwaltungsangestellter und stellvertretender Heimleiter des Caritas Alten- und Pflegeheims „Maria Frieden“ in Schweinfurt in den Dienst der Diözese Würzburg. Im November des gleichen Jahres wechselte er als Geschäftsführer in das Diözesanbüro Schweinfurt. Keller hinterlässt seine Ehefrau und drei erwachsene Kinder. Die Beisetzung findet coronabedingt im engsten Familienkreis statt. Ein Gedenkgottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt gefeiert. Synodaler Weg in der Corona-Zeit Bischof Georg Bätzing ist nicht mehr Co-Vorsitzender des Synodalforums "Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft" des Synodalen Weges. Aufgrund seiner Anfang März übernommenen Aufgabe als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz stand der Limburger Bischof für die Aufgabe in dem Forum nicht mehr zur Verfügung, teilte die Pressestelle des Synodalen Wegs am Dienstag in Bonn mit. Als Nachfolger für Bätzing habe das Synodalforum jetzt den Aachener Bischof Helmut Dieser zu seinem Co-Vorsitzenden gewählt. Dieser teilt sich die Aufgabe mit Birgit Mock, der Geschäftsführerin des Hildegardis-Vereins. Die Pressestelle wies weiter darauf hin, dass die Synodalforen des Anfang Dezember vergangenen Jahres gestarteten Reformprozesses aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nur eingeschränkt tagen könnten. Im Rahmen des Synodalen Wegs wurden vier Synodalforen eingerichtet. Neben dem Forum "Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft" gibt es die Foren "Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilhabe und Teilhabe am Sendungsauftrag", "Priesterliche Existenz heute" und "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche". In den Foren sollen die inhaltliche Arbeit des Prozesses stattfinden und Vorlagen für die zweimal im Jahr tagende Synodalversammlung erarbeitet werden. Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

2020-05-19_Tagesnachrichten.pdf

2020-05-19_Tagesimpuls.pdf

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Tagesnachrichten vom 18.05.2020

KAB-Webtalk mit den Bundestagsabgeordneten Alexander Hoffmann und Bernd Rützel Das Zauberwort „Solidarität“ müsse auch international angesichts der Corona-Pandemie mit Leben gefüllt werden. Das haben die beiden Bundestagsabgeordneten Alexander Hoffmann und Bernd Rützel bei einem virtuellen Webtalk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) betont. Nicht nur die Europäische Union stehe an einem Scheideweg, sondern auch die weltweite Staatengemeinschaft sei jetzt gefordert, heißt es in einer Pressemitteilung der KAB. Eine Stunde lang hatten die Teilnehmenden anschließend Gelegenheit, ihre Anliegen mit den beiden Politikern zu diskutieren. Dabei wurden verschiedene Themen angesprochen: die Situation in den Alten- und Pflegeheimen, die „Helden des Alltags“, Risikogruppen wie Kinder mit Vorerkrankungen, das Ringen vieler stark ehrenamtlich getragener Vereine um ihre Zukunft, aber auch die Arbeitsbedingungen nicht nur in der fleischverarbeitenden Industrie sowie der Blick in andere Länder. Diesen Blick konkretisierte eine Teilnehmerin, die von Brasilien aus am Webtalk teilnahm. Zwar konnten viele der Teilnehmenden die getroffenen Priorisierungen der vergangenen Wochen nachvollziehen, doch appellierten sie an Nachjustierung und forderten eine bessere Begründung. Es sei es nun auch an der Zeit, die Subsidiarität wieder mehr zu fördern. Die Politik könne und solle Rahmen stecken, innerhalb derer Menschen selbst aktiv und wirksam werden können. Alle Mitwirkenden einte die Sorge um ein Auseinanderdriften von Gesellschaft und Staaten. Nun gemeinsam für eine gute Zukunft aller Menschen zu streiten, sei das Gebot der Stunde. Hier wurde das erprobte Modell einer konzertierten Aktion mit Politik, allen Sozialpartnern und Verbänden angeregt. „Politik soll möglich machen, dass wir als ganze Gesellschaft lernen können, wie eine ‚neue Normalität‘ aussehen kann“, forderte eine Teilnehmerin. Die KAB lädt ein, gemeinsam an diesem „Best-Case-Szenario“ mitzuwirken. Start ist am Donnerstag, 28. Mai, 18.30 Uhr. Information und Anmeldung unter kab-aschaffenburg.de Museum am Dom teilweise geöffnet - Astheim und Tückelhausen bis auf weiteres geschlossen Das Museum am Dom in Würzburg ist ab Dienstag, 19. Mai, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Besucher können im Obergeschoss die Dauerausstellung sowie noch bis 30. August die aktuelle Sonderausstellung „Riemenschneider X Stoss – Schnittpunkt Münnerstadt“ besichtigen. „Ich freue mich, dass wir nach über zwei Monaten wieder die Begegnung der Besucherinnen und Besucher mit den Exponaten im Museum am Dom ermöglichen können. Die Aura von Originalen lässt sich eben nur im Gegenüber erfahren“, sagt Dr. Jürgen Emmert, kommissarischer Leiter des Kunstreferats der Diözese Würzburg. Das mache Museen zu wichtigen Orten der „Daseinsfürsorge“ in diesen Zeiten. Während des Shutdowns wurde zudem die Homepage des Museums neu gestaltet. Damit sei ein „langgehegter Wunsch“ in Erfüllung gegangen, freut sich Emmert. „So viel Normalität wie möglich, so viel Schutz wie nötig“, beschreibt Emmert das Öffnungskonzept. Zunächst werde nur das Obergeschoss des Museums geöffnet sein. Im Untergeschoss finde ohnehin derzeit keine Ausstellung statt. Für den Museumsbesuch gelten die üblichen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. So darf das Museum nur mit einer MundNasen-Bedeckung betreten werden, der Mindestabstand ist einzuhalten und der Aufzug darf nur von einer Person benutzt werden. „Wir werden jetzt erst einmal Erfahrungen sammeln“, sagt Emmert. Arbeit gab es auch während der Schließung genügend. „Wir haben die vergangenen Monate genutzt, um am Konzept der geplanten Neukonzeption der Dauerausstellung weiterzuarbeiten wie auch an der neuen Homepage, die jetzt online ist und den Besuchern einen klaren und schnellen Überblick über das MAD und seine Aktivitäten bietet.“ Neu sind beispielsweise Videos. So kann man mit Kurator Dr. Wolfgang Schneider einen virtuellen Rundgang durch die Sonderausstellung machen. Mitarbeiter des Kunstreferats stellen bekannte Kunstwerke wie den „Streichholz-Altar“ von Robert Höfling oder „Freedom – Freiheit – Liberté“ von Cäsar W. Radetzky vor. Weiterhin zu sehen sind die Angebote, die zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, entwickelt wurden. So kann man beispielsweise Ausmalbilder für Kinder ausdrucken. Weitergeführt wird auch das „MAD-Schaufenster“ im Durchgang vom Dom zum Kiliansplatz mit wechselnden Kunstwerke aus der Dauerausstellung. Nur auf Führungen und Veranstaltungen muss bis auf weiteres verzichtet werden. Geschlossen bleibt vorerst der Domschatz Würzburg im Kiliansdom. „Wir müssen jetzt erst einmal sehen, wie es mit den Gottesdiensten im Dom weitergeht“, sagt Emmert. Man befinde sich eben noch nicht wieder in normalen Zeiten. Auch das Museum Kartause Astheim sowie das Kartäusermuseum in Tückelhausen können noch nicht geöffnet werden. Aufgrund der historischen Räume, in denen diese Museen untergebracht sind, können die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. In Tückelhausen ist tagsüber die ehemalige Klosterkirche für Besucher geöffnet. Das Museum am Dom ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Ausführliche Informationen, auch zum Schutzkonzept gibt es auf der Homepage www.museum-am-dom.de Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet!

Thomas Amrehn

2020-05-18_Tagesnachrichten.pdf

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Tagesnachrichten 17.05.2020

Kollekte Für die Nahrungsmittelversorgung in unserer Partnerdiözese Obidos (Brasilien) ist die Kollekte des heutigen Sonntags bestimmt. Kontoverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Sebastian Unterspiesheim IBAN DE59 7936 2081 0001 8127 69 (BIC: GENODEF 1GZH) - Stichwort: Obidos Über www.pg-st-raphael.de finden Sie die Möglichkeit über QR-Code oder Paypal-Zahlung. Spendenquittungen werden erstellt. Spenden können Sie auch in die beiden Briefkästen am Pfarrhaus, Kirchgasse 6 einwerfen. Wer eine Spendenquittung möchte, bitte mit Name und Adresse. Danke für alle finanzielle Mithilfe. Homepage Auf der Homepage www.pg-st-raphael.de finden Sie: - Tagesnachrichten mit Tagesimpulse - Hinweise auf die Feier und Übertragung des Gottesdienstes aus der Kirche St. Sebastian am Donnerstag, 21.05.20 10.15 Uhr Hochfest Christi Himmelfahrt Sonntag, 24.05.20 10.15 Uhr 07. Sonntag der Osterzeit Sonntag, 31.05.20 10.15 Uhr Hochfest Pfingsten Montag, 01.06.20 10.15 Uhr Pfingstmontag Sonntag, 07.06.20 10.15 Uhr Dreifaltigkeit Donnerstag 11.06.20 10.15 Uhr Fronleichnam Sonntag 14.06.20 10.15 Uhr 11. Sonntag im Jahreskreis Sonntag 21.06.20 10.15 Uhr 12. Sonntag im Jahreskreis Sonntag 28.06.20 10.15 Uhr 13. Sonntag im Jahreskreis (letzter Stream-Gottesdienst) KÖB bis auf weiteres geschlossen Auch die KÖB muss entgegen anders lautender Veröffentlichungen bis auf weiteres geschlossen bleiben. Mai-Challenge Den Bläsersolisten vom 17.05.20 ein herzliches Vergelt´s Gott.

Die Gottesdienstordnung für die Zeit vom 17.05.-24.05.20 sieht wie folgt aus: 17.05.20 6. Sonntag der Osterzeit Usp Kirchplatz 18.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) Osp Friedhof 18.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) Ger Friedhof 18.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) 19.05.20 Bitttag Osp Wendelinus Str. 12.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) Osp Friedhof 18.30 Wort-Gottes-Feier (bei schönem Wetter) 20.05.20 Hochfest Christi Himmelfahrt Ger Friedhof 18.30 WGF (bei schönem Wetter) 22.05.20 Fest der Hl. Rita Usp Kirche 09.00 WGF mit Rosen- und Ölweihe 23.05.20 7. Sonntag der Osterzeit Ger Friedhof 18.30 WGF (bei schönem Wetter) Osp Friedhof 18.30 WGF (bei schönem Wetter) 24.05.20 7. Sonntag der Osterzeit Usp Kirchplatz 18.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) Osp Friedhof 18.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) Ger Friedhof 18.00 Maiandacht (bei schönem Wetter) Öffentliche Feier von Gottesdiensten Die Teilnahme an öffentlichen Gottesdiensten von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung, von Personen, die mit COVID 19 infiziert oder an COVID 19 erkrankt sind, ist nicht zulässig. Ebenso dürfen keine Personen teilnehmen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Risikogruppe 1 (Personen, die für mindestens 15 Minuten aus einem Abstand von bis zu 2 Metern einen Kontakt zu einer Infizierten Person hatten) eingestuft wurden. Während des Gottesdienstes haben die Besucherinnen und Besucher eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Diese müssten sie von zuhause mitbringen. Gemeindegesang ist allenfalls in sehr reduzierter Form vorzusehen, da Singen ein besonderes Risiko (Tröpfcheninfektion) birgt. Das Gotteslob ist selbst mitzubringen. Während der gesamten Zeit sind die allgemeinen Regeln, insbesondere der Abstand zwischen Personen einzuhalten. Die allgemeinen Vorgaben für Kirchenräume gelten auch während des Gottesdienstes, insb. kein Weihwasser in den Weihwasserbecken, kein Auslegen von Büchern (Gotteslob o.a.). Wir vertrauen auf die Bereitschaft unserer GottesdienstteilnehmerInnen und verzichten auf ein Anmeldeverfahren. In Kirche St. Sebastian sind 27 Platzeinheiten möglich, die von Einzelpersonen, bzw. zwei Personen einer Familiengruppe besetzt werden können. Bei Gottesdiensten im Freien gelten alle Distanzregeln (1,5m). Es dürfen dort maximal 50 Personen teilnehmen. Sitzgelegenheit muss selbst mitgebracht werden, ebenso das Gotteslob. Diese Bestimmungen gelten auch für Beisetzungen. Ein Ordnungsdienst überprüft die Distanz- und Mundschutzbestimmungen, ebenso die zulässige Höchstteilnehmerzahl. Bitte leisten Sie dem Ordnungsdienst unbedingt folge. Fest und Verehrung der Hl. Rita von Cascia (22. Mai) Der Name Rita stammt vom Namen Margarita (griech. die Perle). Am 22. Mai begehen wir den Gedenktag der in Franken viel verehrten Heiligen Rita, die um 1380 in Roccaporena bei Cascia (Umbrien) geborten wurde und am 22. Mai 1457 in Cascia starb. Margherita Lotti Mancini war das Kind besonders friedliebender Eltern, die häufig zwischen streitenden Parteien vermittelten, und soll in der Wiege von Bienen mit Honig gefüttert worden sein. Obwohl es sie zum Klosterleben zog, wurde sie mit 16 Jahren mit dem reichen und stolzen Paolo di Ferdinando di Mancino verheiratet, der sich als gewalttätig erwies und 1401 ermordet wurde. Als ihre Zwillingssöhne Giangiacomo Antonio und Paolo Maria erwachsen waren und Blutrache schworen, versuchte Rita, sie davon abzubringen und betete, dass sie nicht zu Mördern würden. Tatsächlich starben sie kurz darauf an der Pest. Rita bat bei den Augustiner-Eremitinnen von Cascia um Aufnahme, die sich mit dem Vorwand, keine Witwen aufnehmen zu dürfen, ihrem Ansinnen verweigerten, in Wahrheit aber Mord und Totschlag fürchteten. Erst als die verfeindeten Familien Frieden vor dem Bischof schlossen, konnte sie ins Kloster eintreten. Der Legende nach hätten ihr der Täufer Johannes, der Hl. Augustinus und der Hl. Nikolaus von Tolentino die Pforte geöffnet. Rita blieben 44 Jahre eines intensiven Lebens in Gebet, Gehorsam und Armut, an dessen Ende sie in einer Vision eine Wunde der Dornenkrone empfing. Auf ihrem Sterbebett bat sie eine Cousine, ihr mitten im Winter eine Rose aus dem Garten ihrer Eltern mitzubringen. Tatsächlich blühte dort ein Rosenstrauch. Rita wurde 1628 selig- und 1900 heiliggesprochen. Die moderne Kirche von Cascia mit ihrem unverwesten Leichnam ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort, da Rita neben Antonius von Padua eine der meistverehrten Heiligen Italiens ist. Ihre Verehrung breitete sich überall dort aus, wohin Italiener auswanderten oder der Augustinerorden Niederlassungen gründete. Mit der Weihe der „Rita-Rosen“ am 22. Mai gedenkt man der Helferin in aussichtslosen Anliegen. Dargestellt wir die Heilige in der Augustinerinnentracht beim Empfang der Dornenwunde, manchmal auch in Verbindung mit dem Rosenwunder, in der Hand ein Kreuz oder einen Palmzweig mit drei Kronen. Sie wird in aussichtslosen Anliegen oder in den Anliegen (zerstrittener) Familien um Fürsprache gebeten. Es war lange Zeit Brauch, der Heiligen Rita bei einer schweren Geburt zu versprechen, dass bei glücklichem Ausgang, das Kind ihren Namen erhält, wenn es ein Mädchen wird. Wir begehen ihren Gedenktag mit einer Wort-Gottes-Feier mit Öl-und Rosenweihe. Bitte Pflanzenöl in Fläschen selbst mitbringen. Ebenso die roten Rosen, die gesegnet werden sollen.

17.05.2020_Tagesnachrichten.pdf

17.05.2020_Tagesimpuls.pdf

Pfr. Amrehn erreichen Sie unter der Nummer des Pfarramtes 09723/1433 oder Handy 0175 7649655. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Auch können Sie Anliegen, Anregungen und Anfragen in die Briefkästen am Pfarrhaus Unterspiesheim, Kirchgasse 6 einwerfen. Kontoverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Sebastian Unterspiesheim IBAN DE59 7936 2081 0001 8127 69

Tagesnachrichten vom 16.05.2020

Die Ländliche Familienberatung (LFB) öffnet wieder Die Ländliche Familienberatung (LFB) der Diözese Würzburg bietet ab Montag, 18. Mai, wieder persönliche Beratungen an. Diese waren wegen der Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr möglich. Aufgrund der geltenden Hygienevorschriften können persönliche Gespräche nur in den Beratungsräumen der LFB in Würzburg, Kilianeum-Haus der Jugend, Ottostraße 1, stattfinden. Termine für persönliche Beratungsgespräche können unter Telefon 0931/38663725 vereinbart werden. Bleiben Sie gesund und seien Sie gesegnet.

Thomas Amrehn

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