PG St. Raphael

die Diözese hat geltende Bestimmungen noch einmal in diesem Kurzüberblick zusammengestellt.

2020-10-27_Corona-Ampel-Liturgie_Kirchenmusik.pdf

Persönlicher Friedhofsgang mit dem Smartphone 

Digitaler_Friedhofsgang.pdf

Stand: 27.10.2020

Jungen Familien und Einrichtungen der Kinderbetreuung zur Kenntnis zu bringen.

das Referat Ehe- und Familienseelsorge der Diözese Würzburg bietet für die kommende Zeit ab Allerheiligen Hauskirchenvorlagen für Familien an.
Ein erstes Exemplar zu Allerheiligen/Allerseelen hängt dieser Mail an.
Die Vorlagen werden auf der Seite www.familie.bistum-wuerzburg.de veröffentlicht und können dort zum Download abgerufen und ausgedruckt werden - oder auch einfach auf einem Tablet aufgerufen und gefeiert werden.

Für Rückfragen steht Ihnen das Referat Ehe- und Familienseelsorge (Kontakt siehe unten) zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Team der Ehe- und Familienseelsorger*innen im Bistum Würzburg

Lucia Lang-Rachor, Past.Ref.
Kürschnerhof 2, 97070 Würzburg
Tel. 0931 - 386 65 230, Fax -65 209

Martina Braunwart
Sekretariat
Tel. 0931-386 65 231, Fax - 65 209
www.familien.bistum-wuerzburg.de 

2020-10-20_Allerheiligen-Allerseelen.pdf

Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste (23.10.2020)

  1. Allgemeine Rahmenbedingungen
  2. 1 Aufnahmekapazität der Kirche oder eines sonstigen Innenraums


Die Aufnahmekapazität einer Kirche oder eines sonstigen Innenraums, in der oder dem der Gottesdienst stattfinden soll, richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Ein Abstand von 1,5 Metern zwischen Personen ist einzuhalten. Dabei gilt aber:
• Familienmitglieder in gemeinsamer Wohnung sind zum Einhalten der Abstandsregel nicht verpflichtet.
• Zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten dürfen ohne Abstand nebeneinander sitzen. Gleiches gilt für ganze Familien aus zwei verschiedenen Haushalten.
• Zu Dritten ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Meter einzuhalten.
Die Abstandsregelungen sind auch im Altarraum einzuhalten. Familienmitglieder in gemeinsamer Wohnung sind auch hier zum Einhalten der Abstandsregel nicht verpflichtet. Die Einhaltung der Abstandsregeln wird durch entsprechende Kennzeichnung von Plätzen sichergestellt. Hieraus ergibt sich die Anzahl der belegbaren Plätze. Ein- und Ausgang müssen über vorgegebene Türen erfolgen. Die Wege im Inneren werden festgelegt. Abstände sind auf dem Boden zu markieren. Fluchtwege sind offen zu halten. Größere Emporen können genutzt werden, wenn zum Spieltisch der Orgel oder sonstigen Musikern ein Mindestabstand von 3 Metern eingehalten werden kann.

  1. 2 Festlegung des Teilnehmerkreises


Aufgrund der regelmäßigen Besucherzahlen ist sicher zu erwarten, dass die Anzahl der in der Kirche verfügbaren Plätze ausreicht, damit ist kein Anmeldeverfahren notwendig. Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung, von Personen, die mit COVID 19 infiziert oder an COVID 19 erkrankt sind oder die unter Quarantäne stehen, ist nicht zulässig. Ebenso dürfen keine Personen teilnehmen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Risikogruppe 1 (Personen, die für mindestens 15 Minuten aus einem Abstand von bis zu 2 Metern einen Kontakt zu einer infizierten Person hatten) eingestuft wurden. Die Teilnehmer werden in geeigneter Weise (Amtsblatt) auf diese Verbote hingewiesen.

  1. 3 Allgemeine Hygienemaßnahmen


Für den Gottesdienst sind folgende Hygienevorgaben und Maßnahmen zum Infektionsschutz einzuhalten: Während der gesamten Zeit vom Betreten des Innenraums oder des für einen Gottesdienst im Freien vorgesehenen Areals sind die allgemeinen Regeln, insbesondere der Abstand zwischen Personen einzuhalten. Der Einsatz eines Ordnerdienstes ist vorgesehen. Er stellt insbesondere bereits beim Einlass sicher, dass die ermittelte Aufnahmekapazität eingehalten wird, und hilft bei der Platzwahl. Der Ordnerdienst erfolgt durch geeignete Personen. Die Ordnerinnen und Ordner müssen eine Alltagsmaske tragen. Weihwasserbecken dürfen nicht genutzt werden. Bücher einschließlich der Gesangbücher dürfen nicht ausgelegt werden. Ab dem Betreten des Kircheninnenraums oder des für einen Gottesdienst im Freien vorgesehenen Areals müssen alle Gottesdienstteilnehmer eine Alltagsmaske tragen, solange sie sich nicht am Platz befinden. Chorgesang und der Einsatz von Bläsern und Instrumentalensembles in Liturgie und Konzert ist grundsätzlich möglich.
Ist in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert von 35 überschritten, muss im Innenraum während des gesamten Gottesdienstes eine Alltagsmaske getragen werden. Gemeindegesang ist allenfalls in sehr reduzierter Form vorzusehen, da Singen ein besonderes Risiko (Tröpfcheninfektion) birgt. Es wird empfohlen, im jeweiligen Gebiet auf den Einsatz von Chören und Bläsern im Innenraum zu verzichten. Ist in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert von 35 überschritten, muss auch der liturgische Dienst während des gesamten Gottesdienstes eine Alltagsmaske tragen. Ausgenommen sind nur jene Personen, die gerade sprechen oder singen.
Ist in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert von 50 überschritten, muss im Innenraum während des gesamten Gottesdienstes eine Alltagsmaske getragen werden. Es darf im jeweiligen Gebiet in Gottesdiensten im Innenraum nicht gesungen werden. Es dürfen im jeweiligen Gebiet Chöre und Bläser im Innenraum weder in der Liturgie eingesetzt werden noch proben. Alle im Gottesdienst gebrauchten Gegenstände werden nach der Feier in der Sakristei gründlich gereinigt. Nach dem Gottesdienst sind die die Bankreihen gründlich zu reinigen (nicht desinfizieren!). Der Kirchenraum muss gut durchlüftet werden.

  1. Die Feier des Gottesdienstes
  2. 1 Einlass
  • Unterspiesheim: Zutritt über Nord- und Südportal, über das Zutrittsportal ist auch das Verlassen möglich, freilich geordnet und immer im Abstand von 1,5m.
  • Oberspiesheim: Zutritt über den Haupteingang. Das Verlassen erfolgt hier ebenso über das Portal. Stets geordnet und im Abstand von 1,5 m.
  • Gernach: Zutritt über den Haupteingang. Ebenso das Verlassen. Immer im Abstand von 1,5m und in der Ordnung von hinten nach vorne.


An der festgelegten Eingangstür sind zur Einhaltung des Abstands von mindestens 1,5 m beim Anstehen entsprechende Bodenmarkierungen der Abstände anzubringen. Durch geeignete Maßnahmen ist ein unkontrollierter Zugang an allen anderen Türen, die aus Sicherheitsgründen nicht abgeschlossen werden dürfen, zu verhindern. Die Eingangstür ist geöffnet, damit niemand beim Eintreten Türgriffe anfassen muss. Der Ordnerdienst stellt bei der Kontrolle am Eingang sicher, dass die ermittelte Aufnahmekapazität eingehalten wird und dass die Gottesdienstbesucher eine Alltagsmaske tragen. Ist die ermittelte Aufnahmekapazität erreicht, stellt der Ordnerdienst während des Gottesdienstes sicher, dass keine weiteren Personen den Innenraum betreten. In Kirchen mit Bankreihen ist darauf zu achten, dass die Plätze so eingenommen werden, dass niemand aufstehen muss, um eine andere Person in die Bank zu lassen.

  1. 2 Verlassen der Kirche oder des sonstigen Innenraums


Nach dem Ende des Gottesdienstes verlassen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Kirche reihenweise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln bei der vorher festgelegten Ausgangstür, die während des Verlassens der Kirche geöffnet bleibt, damit niemand beim Verlassen der Kirche einen Türgriff anfassen muss. Sie werden darauf hingewiesen, dass vor der Kirche keine Ansammlungen gebildet werden dürfen und die Abstandsregeln einzuhalten sind. Ordner achten darauf, „Versammlungen“ vor dem Portal zu verhindern.

  1. 3 Gottesdienste im Freien


Für Gottesdienste im Freien gelten die allgemeinen Abstandsregeln wie für Gottesdienste in Innenräumen. Es empfiehlt sich, diesen Abstand durch das Aufstellen von Stühlen oder Bänken im Vorfeld zu garantieren. Die Stühle oder Bänke dürfen dann nicht mehr umgestellt werden. Das Areal, in dem die Gottesdienstteilnehmer sich versammeln, sollte klar umrissen und entsprechend gekennzeichnet sein. Die Höchstzahl der Mitfeiernden richtet sich danach, wie viele Personen sich unter Einhaltung der Abstandsregeln in diesem Areal zu einem Gottesdienst aufhalten können. Eine weitere Festlegung einer Höchstteilnehmerzahl gibt es nicht. Wenn damit zu rechnen ist, dass mehr Gläubige an der Feier teilnehmen wollen, als zugelassen werden können, empfiehlt es sich, ein Anmeldeverfahren durchzuführen. Es empfiehlt sich, mindestens zwei Personen für den Ordnungsdienst bereit zu stellen, die ggf. weitere Personen zum Verlassen des Gottesdienstareals bewegen. Zwischen allen Personen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet sein. Alle Gottesdienstteilnehmer müssen eine Alltagsmaske tragen, sofern sie sich nicht am Platz befinden. Gesangbücher müssen mitgebracht werden. Sollten Gebetszettel notwendig sein, sind diese bereits auf den Plätzen auszulegen und müssen nach der Feier von den Gläubigen mitgenommen und vernichtet werden. Ein Kantor/Kantorin kann den Gesang anstimmen bzw. Gesänge solistisch vortragen. Der Sologesang geschieht nicht frontal zur Gemeinde. Zur Unterstützung können Instrumente hinzugenommen werden. Bläser können bei Gottesdiensten im Freien unter Wahrung des Mindestabstands von 2,50 Metern untereinander und zu den Gottesdienstbesuchern eingesetzt werden.

  1. Weiteres


Eucharistiefeier/Kommunion
Die Kelchkommunion empfängt ausschließlich der Priester. Für die Gläubigen ist nur die Handkommunion möglich. Mundkommunion ist untersagt. Die Spendeformel „Der Leib Christi“ wird vom Priester zu Beginn der Kommunionspendung einmal laut gesprochen und alle antworten mit „Amen“. Der Priester/Kommunionhelfer/in beginnt mit Mund-Nase-Bedeckung sich die Hände zu desinfizieren. In den drei Gemeinden verbleiben die Gläubigen an ihren Sitzplätzen. Der/die Austeilende reicht den Gläubigen unter Wahrung des für eine würdige Form der Kommunionspendung größtmöglichen Abstands zur/zum Kommunikantin/-en die Heilige Kommunion, z. B. indem der Spender die Kommunion (evtl. mit Schutzhandschuhen) austeilt in der Weise, dass er den Leib Christi mit größtmöglichem Abstand in die ausgestreckte Hand des/der Kommunikanten/in legen kann. Mundkommunion ist nicht erlaubt.
Kindertaufe
Für die Feier der Kindertaufe gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie für öffentliche Gottesdienste. Der Mindestabstand muss jederzeit gewahrt werden.
Beisetzungen
Für Beisetzungen gelten die allgemeinen staatlichen sowie diözesanen Bestimmungen für Gottesdienste im Freien.

Gottesdienstordnung für die Zeit vom 27.10. - 29.10.2020

Grüß Gott,

bitte beachten Sie und machen bekannt, dass in dieser Woche in den Gemeinden
Unterspiesheim., Oberspiesheim und Gernach folgende Gottesdienste entfallen:

Dienstag 27.10.20

Ger 18.00 Rosenkranzandacht

Osp 18.30 Rosenkranzandacht

Usp 18.30 Bußgottesdienst vor Allerheiligen

Mittwoch 28.10.20 Hll. Simon u. Judas Thaddäus, Apostel

Ger 18.00 Rosenkranz

Ger 18.30 Messfeier

Donnerstag 29.10.20

Osp 18.00 Rosenkranz

Osp 18.30 Messfeier

Für Ihr Mittun herzlichen Dank.

Gruß

Thomas Amrehn

Die bayerische Staatsregierung

hat am gestrigen Tag die angekündigte Änderung der Siebten bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung herausgebracht.

Die wichtigsten Änderungen:

Die Geltung der Verordnung wurde bis zum 8. November 2020 verlängert. Damit bleibt es über Allerheiligen hinaus dabei, dass es für öffentliche Gottesdienste im Freien keine Höchstteilnehmerzahl gibt.
Ab 23. Oktober 2020 sind bei Überschreitung eines Inzidenzwertes von 100 (sog. „dunkelrote Ampel“) Veranstaltungen mit fest eingegrenztem Personenkreis und nicht öffentliche Veranstaltungen nur noch bis zu einer Höchstteilnehmerzahl von 50 erlaubt. Das gleiche gilt für Tagungen und Kongresse sowie Konzerte. Ob die Veranstaltung in einem Gebäude oder unter freiem Himmel stattfindet, spielt keine Rolle.
Von dieser Regelung sind alle Veranstaltungen betroffen, zu denen eigens ein bestimmter Personenkreis eingeladen wurde oder zu denen man sich eigens anmelden muss. Dazu zählen beispielsweise auch die Elternabende im Rahmen der Kommunion- oder Firmkatechesen.
Ausdrücklich nicht betroffen sind Gottesdienste, Fortbildungen, Maßnahmen der Erwachsenen- und Jugendbildung einschließlich inhaltlich gestalteter Gruppenstunden sowie Gremiensitzungen auch unter Beteiligung von Ehrenamtlichen sowie interne Konferenzen, Sitzungen und Teamtreffen.

Weitere Hinweise:

Die kreisfreien Städte und Landkreise haben weiterhin die Möglichkeit, gegebenenfalls weitergehende Maßnahmen zu verhängen. Unter Berufung auf diese Möglichkeit hat am 19. Oktober 2020 der Landkreis Miltenberg unter anderem eine Höchstteilnehmerzahl von 50 auch für Beerdigungen vorgesehen. Dies gilt aber nur für Beerdigungen, die nicht gottesdienstlich gestaltet sind. Dies konnte mit der Regierung von Unterfranken abgeklärt werden. Unsere kirchliche Begräbnisfeier gilt nach wie vor als Gottesdienst im Freien. Für sie gibt es deshalb keine Höchstteilnehmerzahl.
Die Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste ist unser Hygienekonzept. Der Zutritt zu den Kirchen ist freilich unterschiedlich geregelt:

  • Unterspiesheim: Zutritt über Nord- und Südportal, über das Zutrittsportal ist auch das Verlassen möglich, freilich geordnet und immer im Abstand von 1,5m. Vor den Portalen zeigen rotmarkierte Steine den Abstand

von 1,5m zur Orientierung an.

  • Oberspiesheim: Zutritt über den Haupteingang. Das Verlassen erfolgt hier ebenso über das Portal.

Stets geordnet und im Abstand von 1,5 m.

  • Gernach: Zutritt über den Haupteingang. Ebenso das Verlassen. Immer im Abstand von 1,5m und in der Ordnung von hinten nach vorne.


In den drei Gemeinden verbleiben die Gläubigen an ihren Sitzplätzen und empfangen dort unter Wahrung des größtmöglichen Abstandes die Handkommunion.
Nutzung der Emporen:

  • Unterspiesheim: Die Nutzung der ersten Empore ist unter den allgemeinen Bedingungen möglich.

Eine Nutzung der 2. Empore (Orgelempore) ist den Musikern vorbehalten, anderen Teilnehmern untersagt.

  • Oberspiesheim/Gernach: Die Nutzung der Emporen ist unter den allgemeinen Bedingungen möglich.

Der Abstand zur Organistin/Organist muss 3 Meter betragen.
Kantoren dürfen auch bei roter Ampel noch eingesetzt werden.

Anbei darf ich Ihnen sowohl die Änderungsverordnung als auch unsere Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste zuleiten.

Ich bitte um strikte Beachtung.

Danke und Gruß

Thomas Amrehn, Pfr.

Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem heutigen Tag gelten für die Feier öffentlicher Gottesdienste anhängende Bestimmungen.

Dabei sind dies die wichtigsten Änderungen:

Für Gottesdienste im Freien einschließlich der Beerdigungen, Prozessionen und Wallfahrten sowie Friedhofsgänge gibt es seitens des Staates keine Höchstteilnehmerzahl mehr. Trotzdem muss natürlich sicher gestellt sein, dass in dem für den Gottesdienst vorgesehenen Areal die Abstandsregeln eingehalten werden können. Aus diesen Abstandsregeln wird sich je nach zur Verfügung stehender Fläche dann wieder eine Höchstteilnehmerzahl ergeben. Diese müssen die Kirchengemeinden als „Veranstalter“ des Gottesdienstes festlegen und die Einhaltung garantieren.

Bei Gottesdiensten in Innenräumen wird künftig in Anlehnung an das Ampel-System der bayerischen Staatsregierung gehandelt.

Steht in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Ampel auf „gelb“, müssen alle Gottesdienstteilnehmer während des gesamten Gottesdienstes eine Alltagsmaske tragen. Im liturgischen Dienst dürfen dann nur noch jene die Maske abnehmen, welche gerade singen oder sprechen. Außerdem empfehlen wir, auf Chorgesang und den Einsatz von Bläsern zu verzichten.

Steht die Ampel auf „rot“, darf im Gottesdienst nicht mehr gesungen werden. Chorgesang und der Einsatz von Bläsern sind untersagt.

Aufgrund der Tatsache, dass im Landkreis Schweinfurt die Ampel auf rot steht mit einer Inzidenzzahl von 97,0 (Hompepage RKI) sage ich alle öffentlichen Gottesdienste (Rosenkranz, Messfeier) bis einschließlich Sonntag, 25.10.20 ab.

Bitte informieren Sie alle in der Liturgie Tätigen über diese Tatsache und vor allem alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher, die keinen Zugang zum Internet haben.

Ich bitte um Veröffentlichung über die ortsüblichen Medien.

Danke!

Thomas Amrehn

Rahmenbedingungen_zur_Feier_öffentlicher_

Gottesdienste_Stand_20.10.2020.pdf

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